Schemata vereinheitlichen
Felder, Datentypen, Codes und Beziehungen verschiedener Systeme werden in ein gemeinsames fachliches Modell überführt.
Wir führen Kundendatenbanken aus CRM, ERP, Shop, Support und Altsystemen zusammen, erkennen Dubletten und schaffen nachvollziehbare Datensätze für Vertrieb, Service, Analytics und Migration.
Verteilte Profile fachlich korrekt verbinden.
Doppelte Kontakte erkennen und kontrolliert bereinigen.
CRM, Kampagnen und Analysen auf belastbare Daten stellen.
Ein Kunde erscheint als „Müller GmbH“, „Mueller GmbH“ und „Müller Gesellschaft mbH“. Namen ändern sich, Adressen werden anders geschrieben, E-Mail-Adressen fehlen und mehrere Systeme vergeben eigene IDs. Ein einfacher Vergleich einzelner Felder reicht deshalb selten aus.
Felder, Datentypen, Codes und Beziehungen verschiedener Systeme werden in ein gemeinsames fachliches Modell überführt.
Mehrere Merkmale ergeben gemeinsam eine belastbare Zuordnung zu Person, Organisation, Standort oder Vertrag.
Definierte Regeln entscheiden, welcher Quellwert in den konsolidierten Datensatz übernommen oder zur Prüfung markiert wird.
Die Bereinigung trennt technische Vereinheitlichung, Identitätsentscheidung und Zusammenführung. Dadurch bleibt sichtbar, warum Datensätze verbunden wurden und aus welcher Quelle jeder Wert stammt.
CRM, ERP und Shop beschreiben Kunden aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir ordnen Felder und Beziehungen fachlich zu, definieren führende Systeme und bewahren Quell-IDs. Erst danach werden Datensätze verbunden.
Ein „Kunde“ kann Rechnungsempfänger, Nutzer, Haushalt oder Unternehmen bedeuten. Diese Rollen werden nicht vorschnell gleichgesetzt.
Namen, Anschriften, Telefonnummern, Datumswerte, Länder- und Unternehmensformen erhalten vergleichbare Darstellungen.
Kontakte, Standorte, Verträge, Bestellungen und Einwilligungen bleiben mit der richtigen Entität verknüpft.
Aktualität, Verlässlichkeit und fachliche Zuständigkeit bestimmen, welcher Wert bei Konflikten Vorrang erhält.
Exakte Regeln finden sichere Treffer. Ähnlichkeitsmaße und probabilistisches Record Linkage erfassen Schreibvarianten, Zahlendreher und unvollständige Datensätze. Schwellenwerte trennen automatische Zusammenführung, manuelle Prüfung und sichere Nichtübereinstimmung.
Kundennummern, verifizierte E-Mail-Adressen oder externe IDs liefern starke Signale, sofern ihre Qualität zuvor geprüft wurde.
Editierdistanz, tokenbasierte Vergleiche und phonetische Verfahren erkennen plausible Varianten in Namen und Adressen.
Mehrere Übereinstimmungen und Widersprüche werden kombiniert. Kritische Fälle landen mit Begründung in einer Prüfliste.
Die vollständigsten und verlässlichsten Werte werden nach transparenten Survivorship-Regeln konsolidiert.
Quell-IDs, frühere Werte und Merge-Entscheidungen bleiben für Rückfragen und Wiederholungen erhalten.
Widersprüchliche Steuerdaten, Einwilligungen oder Vertragsbeziehungen werden nicht automatisch überschrieben.
Vor produktiven Löschungen entstehen Backups, Prüfberichte und eine Zuordnung von Alt- zu Ziel-IDs.
Wir messen Vollständigkeit, Eindeutigkeit, Werteverteilungen und typische Fehler je Quelle und definieren die gewünschte Kundensicht.
An repräsentativen Paaren entwickeln wir Regeln und Schwellenwerte. Präzision und Trefferquote werden sichtbar bewertet.
Normalisierung, Matching und Merge laufen zunächst als Vorschau. Freigegebene Änderungen werden protokolliert in das Zielsystem übertragen.
Validierungen, Suchlogik, Quality Gates und regelmäßige Berichte integrieren Datenqualität dauerhaft in Erfassung und Schnittstellen.
Mehrere Mandanten, Teams oder Altsysteme in einer belastbaren Kundensicht vereinen.
Nur geprüfte und nachvollziehbar zugeordnete Daten in das neue System übernehmen.
Doppelansprachen vermeiden, Segmentierung verbessern und Aktivitäten vollständig zuordnen.
Anfragen, Einwilligungen und Löschbegehren über verbundene Identitäten hinweg korrekt bearbeiten.
Wir kombinieren normalisierte Namen, Anschriften, Kontaktangaben und weitere fachliche Merkmale. Sichere Regeln werden um Ähnlichkeitsmaße und ein gewichtetes Entscheidungsmodell ergänzt. Unsichere Fälle werden nicht automatisch zusammengeführt.
Nein. Zunächst entsteht eine Vorschau mit Match-Grund, Konfidenz und geplanter Ziel-ID. Erst nach fachlicher Freigabe werden Datensätze konsolidiert; Historie und Zuordnungen bleiben erhalten.
Ja. Wir entwickeln ein gemeinsames Datenmodell, bewahren die IDs aller Quellsysteme und legen pro Feld fest, welche Quelle fachlich führt oder wie Konflikte behandelt werden.
Zugriffe, Verarbeitungszweck, Datenminimierung, Löschregeln und Aufbewahrung werden vorab festgelegt. Technisch arbeiten wir mit getrennten Umgebungen, kontrollierten Exporten und einer vollständigen Änderungsprotokollierung.
Ja. Wiederkehrende Profiling-Läufe, Qualitätsmetriken und Alerts erkennen neue Dubletten, fehlende Pflichtwerte und ungewöhnliche Veränderungen frühzeitig.